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Aktuelles

Formulare der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) angepasst

Ab dem 25. Mai 2018 können nur noch die aktuellen Antragsformulare und Formblätter von der Stiftung akzeptiert werden.

Hand mit Kugelschreiber schreibt

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie darüber informieren, dass die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland (Stiftung) in Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) neue Antragsformulare zur Beantragung von finanzieller Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal und von Fortbildungsmaßnahmen 2018 (Lehrgängen) im Rahmen der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal veröffentlicht hat.

Ebenfalls wurden neue Formblätter zur Entrichtung eines Ablösebetrages in Verbindung mit einem Antrag auf zeitweise Ausflaggung mit Ausgleich nach § 7 Abs. 3 FlRG veröffentlicht.

Die neuen Formulare und Formblätter unterscheiden sich von den alten lediglich im Detail bzw. bei den jeweiligen Erklärungen, welche aufgrund des in Krafttretens der DSGVO am 25. Mai 2018 angepasst werden mussten.

In diesem Zusammenhang weist die Stiftung darauf hin, dass die bisherigen Formulare und Formblätter ab dem 25. Mai 2018 nicht mehr akzeptiert werden können. Dementsprechend bittet die Stiftung die Antragsteller darum, ab dem 25. Mai 2018 nur noch die aktuellen Formulare zu verwenden, welche auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland zum Herunterladen hinterlegt sind.

Neue Bescheinigung der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland über entrichtete Ablösebeträge zur Verfahrensvereinfachung

Anträge auf finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) im Rahmen der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal im Jahr 2018.

Aufgeklapptes Notebook auf einem Schreibtisch

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie darüber informieren, dass die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland (Stiftung) zur Reduzierung des Verwaltungsaufwands bei Verschiebungen des geplanten Ausflaggungszeitraums seit dem 2. Mai 2018 ein neues Formular zur Ausstellung von Bescheinigungen über die Entrichtung eines Ablösebetrages gemäß § 7 Abs. 3 FlRG verwendet. In der neuen Bescheinigung wird statt des (ursprünglichen) konkreten beantragten Ausflaggungszeitraums mit Anfangs- und Enddatum nur noch der Zeitraum, für den der Ablösebetrag bei der Stiftung entrichtet wurde, genannt.

Der Zeitraum der Ausflaggung beginnt am Tag des Wirksamwerdens der Ausflaggungsgenehmigung des BSH.

In diesem Zusammenhang bittet die Stiftung die Antragsteller um Information über den tatsächlichen Beginn der Ausflaggungsgenehmigung, welche gern per E-Mail erfolgen kann. Die Stiftung teilt ergänzend mit, dass Anträge auf finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) im Rahmen der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal im Jahr 2018 bei der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland seit Mitte April 2018 gestellt werden können. Die Antragsformulare sind auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland zum Herunterladen hinterlegt.

Förderinstrumente der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland weiterhin stark nachgefragt

Anpassung der finanziellen Unterstützungsbeträge für die Berufsausbildung ab dem 1. Quartal 2018.

Kompass auf einem Blatt mit Tabellen

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Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland geht 2018 in das sechste Jahr der erfolgreichen finanziellen Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal. In den ersten fünf Jahren ihrer Tätigkeit hat die Stiftung rund 94 Mio. € an Förderbeträgen, dies entspricht durchschnittlich rund 19 Mio. € pro Jahr, an die Antragsteller auf finanzielle Unterstützung geleistet. Vor dem Hintergrund des andauernden schwierigen wirtschaftlichen Umfelds in der Seeschifffahrt ist dies als großer Erfolg im Bereich der finanziellen Unterstützung der maritimen Berufsausbildung zu werten.

Die finanziellen Unterstützungsbeträge für die Berufsausbildung sind ab dem 1. Quartal 2018 durch die Stiftungsgremien wie folgt angepasst worden:

Berufsausbildung / Qualifizierung Finanzielle Unterstützungsbeträge pro Quartal
ab 01.01.2018
zum Schiffsmechaniker€ 2.625
zum nautischen Offiziersassistenten€ 2.625
zum technischen Offiziersassistenten€ 2.625
von Kapitänen und Schiffsoffizieren
(bei vorhergehender Arbeitslosigkeit)
€ 6.000
(€ 7.125)

Neue Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung 2018 können bereits bei der Stiftung gestellt werden (Antragsfristen beachten).

Die Antragsformulare sind auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland zum Herunterladen hinterlegt. Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland weist bereits jetzt darauf hin, dass die Abgabefrist für die Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung für das 1. Quartal 2018 am 03.04.2018, 18:00 Uhr, endet.

Siehe hierzu www.stiftung-schifffahrtsstandort.de/Foerderung.

Anträge auf finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) von nautischem und technischem Seepersonal im Jahr 2018 können voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2018 gestellt werden.

Pressemitteilung

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland bleibt ein Erfolgsmodell – ihre etablierten Förderinstrumente werden zunehmend stark nachgefragt .

Motiv eines Computer-Arbeitsplatzes mit Notebook und Espresso-Tasse

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Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland geht 2017 in das fünfte Jahr der erfolgreichen finanziellen Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal. Bereits in den ersten vier Jahren ihrer Tätigkeit hat die Stiftung rund 75 Mio. € an Förderbeträgen an die Antragsteller auf finanzielle Unterstützung geleistet, davon in den letzten beiden Jahren mehr als 42 Mio. €.

„Die Ausbildungsförderung der Stiftung ist mittlerweile ein etabliertes Instrument zur Unterstützung der Ausbildungsanstrengungen der deutschen Reedereien. Dies zeigt sich auch an der Anzahl der Unternehmen, die diese finanzielle Unterstützung in Anspruch nehmen – sie ist kontinuierlich auf inzwischen über 80 Unternehmen im Jahr 2016 angestiegen“, sagt Michael Behrendt, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland. „Die Stiftung hat das vierte Jahr in Folge mehr als 1.200 Besatzungsmitglieder finanziell unterstützt. Das ist – insbesondere vor dem Hintergrund der weiterhin sehr schwierigen Ertragssituation vieler Schifffahrtsunternehmen – ein gutes Ergebnis für die Stiftung und natürlich damit auch für den Schifffahrtsstandort Deutschland sowie seinen wichtigen Nachwuchs an Fach- und Führungskräften.“

Ralf Nagel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland, ergänzt: „Da Kontinuität und Planungssicherheit für die ausbildenden Reedereien von entscheidender Wichtigkeit sind, wird die erfolgreiche Arbeit der Stiftung auch in 2017 fortgesetzt. Die Förderbeträge wie auch für die finanzielle Unterstützung der Fortbildung bleiben auf dem hohen Niveau der Vorjahre. Sehr erfreulich ist auch, dass in den ersten beiden Jahren der Fortbildungsförderung bereits 4.400 Fortbildungsmaßnahmen finanziell unterstützt werden konnten.“

Neue Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung 2017 können ab sofort bei der Stiftung gestellt werden (Antragsfristen beachten).

Die Anträge 2017 für die finanzielle Unterstützung der Fortbildung von nautischem und technischem Seepersonal können ab dem 2. Quartal 2017 gestellt werden.

Die Stiftung teilt ergänzend mit, dass ab sofort Anträge auf finanzielle Unterstützung für die Berufsausbildung im ersten Quartal 2017 gestellt werden können. Die Antragsformulare sind auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland zum Herunterladen hinterlegt.

Anträge auf finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal im Jahr 2017 können bei der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland ab dem 2. Quartal 2017 gestellt werden.

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland weist bereits jetzt darauf hin, dass die Abgabefrist für die Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung für das
1. Quartal 2017 am 31.03.2017, 18:00 Uhr, endet.

Siehe hierzu www.stiftung-schifffahrtsstandort.de/Förderung.

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Pressemitteilung

Tätigkeit der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland hat weiterhin positive Auswirkungen.

Aktuelles

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Die Stiftung hat in 2015 die finanzielle Unterstützung nochmals auf über 21 Mio. € gesteigert.

Die Unterstützung der Berufsausbildung und der Fortbildung von nautischem und technischem Seepersonal wird angenommen.

Neue Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung 2016 können ab sofort bei der Stiftung gestellt werden (Antragsfristen beachten).

Zusätzlich fördert die Stiftung auch 2016 die Fortbildung von nautischem und technischem Seepersonal – Anträge hierfür können ab dem 2. Quartal 2016 gestellt werden.

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland geht 2016 in das vierte Jahr der erfolgreichen finanziellen Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal.

Die Stiftung teilt mit, dass ab sofort Anträge auf finanzielle Unterstützung für die Berufsausbildung im ersten Quartal 2016 gestellt werden können. Die Antragsformulare sind auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland www.stiftung-schifffahrtsstandort.de zum Herunterladen hinterlegt.

„Die Ausbildungsförderung der Stiftung ist ein großer Erfolg. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation vieler Reedereien wird weiter auf hohem Niveau ausgebildet, und zwar sowohl von großen als auch kleineren Reedereien“, sagt Michael Behrendt, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland. „Die Stiftung hat im Jahr 2015 mehr als 21 Mio. € an finanzieller Unterstützung für die Berufsausbildung und inzwischen auch Fortbildungsmaßnahmen vergeben. Damit konnte die Ausbildung und Qualifizierung deutscher Seeleute stabil gehalten werden.“

Ralf Nagel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland, ergänzt: „Die Anzahl der Reedereien, die erfolgreich Anträge bei der Stiftung gestellt haben, hat sich im letzten Jahr nochmals erhöht. Von der Tätigkeit der Stiftung profitierten nicht nur die ausbildenden Reedereien, sondern auch Besatzungsmitglieder, die sich auf eigene Kosten fortbilden. Die Stiftung wird die erfolgreichen Unterstützungsmaßnahmen zum Nutzen des Schifffahrtsstandortes auch in 2016 fortsetzen.“

Das bewährte Konzept samt den Bedingungen für die finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal durch die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland wird auf dem erfolgreichen Niveau beibehalten, seit letztem Jahr ergänzt durch eine Fortbildungsförderung.

Die Unterstützungsbeträge für die Berufsausbildung von Offizieren betragen deshalb in 2016 weiterhin 8.000 Euro pro Quartal bzw. bei zuvor arbeitslosen Offizieren für bis zu vier Quartale 9.500 Euro pro Quartal. Die Qualifizierung von Seeleuten auf Schiffen unter deutscher und anderen EU-Flaggen wird damit durch die Stiftung substantiell unterstützt und die Berufsausbildung am Standort Deutschland gerade auch in Krisenzeiten umfassend gesichert. Die Ausbildung von Schiffsmechanikern und Offiziersassistenten unterstützt die Stiftung weiterhin mit 3.500 Euro pro Quartal.
Daneben haben die Stiftungsgremien beschlossen, auch im Jahr 2016 auf Antrag Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) von nautischem und technischem Seepersonal finanziell zu unterstützen. Die Anträge sind entweder von den Unternehmen oder den Fortzubildenden selbst zu stellen, je nachdem, wer die Fortbildungskosten zu tragen hat. Für die jeweilige Fortbildungsmaßnahme wird eine finanzielle Unterstützung von bis zu 3.000 Euro für die Lehrgangskosten gewährt, wobei insgesamt höchstens 4.000 Euro pro Unterstützungsberechtigtem für 2016 gewährt werden.

Die Antragsformulare des Jahres 2016 für die finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung entsprechen im Wesentlichen den Anträgen des Jahres 2015 und sind bereits auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland hinterlegt und von dort herunterzuladen. Ausschließlich diese Antragsformulare des Jahres 2016 sind für das Antragsverfahren 2016 für die finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung zu verwenden.

Anträge auf finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal im Jahr 2016 können bei der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland ab dem 2. Quartal 2016 gestellt werden – von Unternehmen oder Fortzubildenden (je nachdem, wer die Kosten des Lehrgangs getragen hat).

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland weist bereits jetzt darauf hin, dass die Abgabefrist für die Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung für das 1. Quartal 2016 am 31.03.2016, 18:00 Uhr, endet.

Siehe hierzu www.stiftung-schifffahrtsstandort.de/Förderung

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Pressemitteilung

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland fördert auch im Jahr 2015 Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) von nautischem und technischem Seepersonal.

Aktuelles

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Wie bereits für 2014 unterstützt die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland auch für 2015 Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) von nautischem und technischem Seepersonal, die als Grundlage für die Ausstellung von Dokumenten für das nautische und technische Seepersonal vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) bzw. der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) zugelassen sind.

Förderanträge sind entweder von den Unternehmen oder den Fortzubildenden bis spätestens zum 29.02.2016 um 18:00 Uhr an die Stiftung zu stellen.

Für förderwürdige Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) kann jeweils eine finanzielle Unterstützung von bis zu 3.000,- Euro für die Lehrgangskosten gewährt werden, wobei insgesamt höchstens 4.000,- Euro pro Unterstützungsberechtigtem für 2015 gewährt werden.

„Mit der Förderung von Fortbildungsmaßnahmen unterstreicht die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland auch im Jahr 2015 den beachtlichen Erfolg ihrer Tätigkeit“ betont Michael Behrendt, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland.

„Die Stiftung spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherung des maritimen Know-Hows in Deutschland“ erklärt Ralf Nagel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung. „VDR, ver.di und VDKS arbeiten hier konstruktiv zusammen, um Ausbildung, Qualifizierung und Fortbildung am Standort zu sichern. Wir brauchen nun politische Unterstützung, um auch die dauerhafte Beschäftigung einheimischer Seeleute am Standort wirksam sichern zu können.“

Weitere Informationen zur Fortbildungsförderung finden Sie in der Kurzübersicht der Stiftung zu den Voraussetzungen für die finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) 2015 durch die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland.

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Pressemitteilung

Tätigkeit der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland hat positive Auswirkungen.

Aktuelles

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Die Stiftung hat in 2014 über 20 Millionen Euro für die finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung ausgezahlt.

Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung 2015 können ab sofort bei der Stiftung gestellt werden (Antragsfristen beachten).

Die Stiftung fördert erstmals zusätzlich die Fortbildung von nautischem und technischem Seepersonal – Anträge für Fortbildungsmaßnahmen 2014 können ab sofort bis spätestens Ende März 2015 gestellt werden.

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland geht in das dritte Jahr der finanziellen Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal:

Ab sofort können bei der Stiftung Anträge auf finanzielle Unterstützung für die Berufsausbildung im ersten Quartal 2015 gestellt werden, die auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland zum Herunterladen hinterlegt sind.

„Das Stiftungskonzept wirkt!“, freut sich Michael Behrendt, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland. „Es ist der Stiftung gelungen, die Ausbildungszahlen im Jahr 2014 nachweislich zu stabilisieren und im Vergleich zu 2013 mehr jungen Menschen einen Einstieg in die Seeschifffahrt zu ermöglichen. Die Vertreter von VDR, ver.di und VDKS haben Ende letzten Jahres in den Stiftungsgremien einstimmig ein weiterentwickeltes Förderkonzept der Stiftung verabschiedet – nunmehr werden auch Fortbildungsmaßnahmen gefördert. Die deutschen Reeder sichern so gemeinsam mit ver.di und VDKS das maritime Know-How in Deutschland“, betont Behrendt.

„Es ist ein beachtlicher Erfolg, dass die Stiftung bereits im zweiten Jahr ihrer Tätigkeit mehr als 20 Millionen Euro für die Unterstützung der Berufsausbildung von Seepersonal auskehren konnte“, ergänzt Ralf Nagel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland. „Die Stiftung leistet einen wichtigen Beitrag für die Ausbildung, Qualifizierung und Fortbildung von Besatzungsmitgliedern. Für die dauerhafte Ausbildungs- und insbesondere Beschäftigungssicherung von deutschen Seeleuten sind jedoch zusätzliche flankierende Maßnahmen der Politik dringend erforderlich“, unterstreicht Nagel.

Das bewährte Konzept samt den Bedingungen für die finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal durch die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland wurde beibehalten und durch eine Fortbildungsförderung ergänzt. Die Unterstützungsbeträge für die Berufsausbildung von Offizieren betragen weiterhin 8.000 Euro pro Quartal bzw. bei zuvor arbeitslosen Offizieren für bis zu vier Quartale 9.500 Euro pro Quartal. Damit unterstützt die Stiftung substantiell die Qualifizierung von Seeleuten auf Schiffen unter deutscher Flagge und anderen EU-Flaggen. Die Berufsausbildung am Standort wird dadurch auch in Krisenzeiten umfassend gesichert. Die Ausbildung von Schiffsmechanikern und Offiziersassistenten unterstützt die Stiftung weiterhin mit 3.500 Euro pro Quartal.

Daneben unterstützt die Stiftung erstmals auf Antrag auch Fortbildungsmaßnahmen (Lehrgänge) von nautischem und technischem Seepersonal. Die finanzielle Unterstützung erfolgt zunächst rückwirkend für das Jahr 2014, wobei die Frist zur Einreichung der Anträge 2014 am 31. März 2015 endet. Die Anträge sind entweder von den Unternehmen oder den Fortzubildenden zu stellen, die die Fortbildungskosten getragen haben. Für die jeweilige Fortbildungsmaßnahme wird eine finanzielle Unterstützung bis zu 3.000 Euro für die Lehrgangskosten gewährt, wobei insgesamt höchstens 4.000 Euro pro Unterstützungsberechtigtem für 2014 gewährt werden.

Die Antragsformulare des Jahres 2015 für die finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung entsprechen im Wesentlichen den Anträgen des Jahres 2014 und sind bereits auf der Website der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland hinterlegt und von dort herunterzuladen. Ausschließlich diese Antragsformulare des Jahres 2015 sind für das Antragsverfahren 2015 für die finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung zu verwenden.

Zudem können ab sofort Anträge auf finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal im Jahr 2014 bei der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland gestellt werden – von Unternehmen oder Fortzubildenden (je nachdem, wer die Kosten des Lehrgangs getragen hat).

Die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland weist darauf hin, dass die Abgabefristen für die Anträge auf finanzielle Unterstützung der Berufsausbildung für das Quartal I 2015 und auch für die Anträge auf finanzielle Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen 2014 im Rahmen der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal am 31.03.2015, 18:00 Uhr, enden.

Siehe hierzu www.stiftung-schifffahrtsstandort.de/Förderung

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Senatsempfang im Rathaus der Freien und Hansestadt am 23.05.2014

Senat der Freien und Hansestadt Hamburg informiert zusammen mit der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland und Reedereivertretern über die Unterstützung der Berufsausbildung von nautischem und technischem Seepersonal und zeigt Wege zur Sicherung des Schifffahrts- Know hows am deutschen Standort auf.

Gruppenfoto v.l.n.r.: Hermann Ebel, Senator Frank Horch, Ralf Nagel (Senator a.D.), MdB Uwe Beckmeyer, Dr. Martin Kröger, Tilo Wallrabenstein

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Am 23.05.2014 lud Wirtschaftssenator Frank Horch, Pate der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland, zu einem Empfang in den altehrwürdigen Kaisersaal des Hamburger Rathauses ein, um zusammen mit der Stiftung und Reedereivertretern über die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten von Ausbildungsaktivitäten und Qualifizierungsmaßnahmen zu informieren.

Unter den Gästen befanden sich u.a. Vertreter unterschiedlichster Reedereien, die bekannt für ihre Ausbildungsanstrengungen und Ausbildungserfolge sind.

3 Portraits der Gastredner am Rednerpult
v.l.n.r.: Senator Frank Horch, MdB Uwe Beckmeyer, Hermann Ebel

Nach einer eindrucksvollen Begrüßungsansprache durch Senator Horch folgten Redebeiträge des Maritimen Koordinators der Bundesregierung, Herrn Uwe Beckmeyer MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, sowie von Herrn Hermann Ebel, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland. Hieran schloss sich eine von Herrn Ralf Nagel, Senator a.D., Vorstandsvorsitzender der Stiftung und Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VDR, moderierte lebhafte Diskussion über die geleistete Arbeit der Stiftung und die Ausbildungsbemühungen der Reedereien in der Seeschifffahrt an. Herr Rörd Braren, Inhaber der Rörd Braren Bereederungs-GmbH & Co. KG, Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland und VDR-Präsidiumsmitglied, Herr Ernst-Peter Ebert, Leiter Personal / Versicherung, Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG, Herr Michael Ippich, Geschäftsführer der Hartmann Schiffahrts GmbH & Co. KG sowie Herr Alexander Tebbe, Geschäftsführender Gesellschafter der Auerbach Schifffahrt GmbH & Co. KG, gaben wertvolle Einblicke in die Praxis und bestätigten nachdrücklich die Bedeutung der Tätigkeit der Stiftung für die Ausbildung und Qualifizierung von nautischem und technischem Seepersonal am Schifffahrtsstandort Deutschland.

Gruppenfoto
v.l.n.r.: Micheal Ippich, Ernst-Peter Ebert, Senator Frank Horch, Ralf Nagel (Senator a.D.), Rörd Braren, Alexander Tebbe

Unser besonderer Dank für die äußerst gelungene Veranstaltung gilt neben Herrn Senator Horch und der Wirtschaftsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg auch dem Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Herrn Uwe Beckmeyer MdB, der sich die Zeit nahm, der Veranstaltung beizuwohnen und sie durch seinen Redebeitrag zu unterstützen.

Fachwissen am Schifffahrtsstandort erhalten!

Urkundenübergabe im Hamburger Rathaus

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Hermann Ebel, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland, und Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch tauschen sich über die Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland, die Bedeutung seemännischer Ausbildung und die Perspektiven der maritimen Brache aus. Ein Interview der Zeitschrift des Verbandes Deutscher Reeder „Deutsche Seeschifffahrt“ – Ausgabe Dezember 2013.

Download Interview (PDF)

Senator übernimmt Patenschaft

Urkundenübergabe im Hamburger Rathaus

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Der Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland wurde die große Ehre der Patenschaftsübernahme durch Senator Frank Horch zuteil.

Jede Senatorin und jeder Senator der Freien und Hansestadt Hamburg übernimmt für die Dauer eines Jahres die Patenschaft für eine jeweils im vorigen Jahr in Hamburg gegründete Stiftung und unterstützt diese öffentlichkeitswirksam. Damit soll seitens des Senats die herausragende Bedeutung von Stiftungen für das Hamburger Gemeinwesen unterstrichen, weiteres Engagement gefördert und Hamburgs Stellung als Stiftungshauptstadt hervorgehoben werden. Da jeder Senator nur jeweils eine Patenschaft übernimmt, ist dies für die ausgewählte Einrichtung eine besondere Auszeichnung.

Neben der Gelegenheit zum persönlichen Austausch ergeben sich aus einer Patenschaftsübernahme nach den bisherigen Erfahrungen des Senats zahlreiche Möglichkeiten für inhaltliche Anknüpfungspunkte und die Vermittlung von Ansprechpartnern.

Die Urkundenübergabe erfolgte am 28. August 2013 im Hamburger Rathaus. Frank Horch, Senator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Freie und Hansestadt Hamburg, übergab die Patenschaftsurkunde an Hermann Ebel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stiftung, sowie an die Geschäftsführer der Verwaltungsgesellschaft der Stiftung, Tilo Wallrabenstein und Dr. Martin Kröger.

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